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Ordination Clinic Vienna-Dr. Kurosh Paya - Ihr Arzt für Allgemeinmedizin und Kinderchirurgie

Die am häufigsten gestellten Fragen

Betreuen Sie auch Kassenpatienten?

Ja, aber nicht zu Krankenkassentarifen (e-card), Sie erhalten jedoch einen Teil der Ordinationsgebühr auf Antrag von Ihrer gesetzlichen Krankenkasse zurück. Ich helfe Ihnen gerne dabei.

Brauche ich die e-card um bei Ihnen behandelt zu werden?

Nein.

Was kostet eine Ordination am Sonntag bei Ihnen?

Das richtet sich nach dem Zeitaufwand und meiner Tätigkeit. Die Tarife können Sie unter "Kosten" im Menü "Leistungen" einsehen. Ich halte mich dabei im Wesentlichen an die offizielle Empfehlung der Ärztekammer.

Machen Sie auch Hausbesuche?

Natürlich, rufen Sie mich an. Wenn ich erreichbar bin, komme ich auch.

Was können Sie am Besten?

Ich bin Arzt für Allgemeinmedizin (früher "praktischer Arzt") und Facharzt für Allgemeinchirurgie sowie Facharzt für Kinder- und Jugendchirurgie. Ich habe also eine sehr umfassende Ausbildung und Sie können mit sehr vielen Problemen zu mir kommen. In den meisten Fällen kann ich Ihnen helfen, und arbeite außerdem mit vielen SpezialistInnen zusammen, sodass Sie in jedem Fall gut betreut werden.

Spezialisiert bin ich vor allem in der Kinderchirurgie. Das heißt wenn Sie ein Kind haben und dieses ein chirurgisches Problem hat (Blinddarmentzündung, Leistenbruch, Wunsch zur Beschneidung, angeborene Fehlbildungen, etc.) sind Sie in jedem Fall bei mir richtig.

Ganz besonders spezialisiert bin ich auf die Behandlung der Blinddarmentzündung. Ich habe darüber ein Lehrbuchkapitel geschrieben. Die Blinddarmoperation mittels minimal invasiver Techniken wende ich bereits seit den frühen 1990 Jahren an und ist ein spezielles Gebiet, mit dem ich mich wissenschaftlich befasst und welches ich vielen Kinderchirurgen Wiens im Rahmen meiner Lehrtätigkeit beigebracht habe. Weiters habe ich eine jahrzehntelange tausendfache Erfahrung in der Leistenbruchoperation im Kindesalter und der Beschneidung von Knaben.

Auch so profane aber sehr häufig auftretende und sehr lästige Probleme wie eingewachsene Zehennägel behandle ich mit besonderer Sorgfalt und mit von mir besonders adaptierten Techniken erfolgreich.

Warum soll ich mit meinem Kind zu einem Kinderchirurgen und nicht zu einem (Allgemein-) Chirurgen gehen?

Kinder sind keine kleinen Erwachsenen! Ein Facharzt für Allgemeinchirurgie hat in der Regel nicht die Erfahrung in der Diagnostik und Behandlung der Erkrankungen des Kindes und Jugendalters. Meist fehlt ihm auch die nötige Übung bei den chirurgischen Eingriffen im Kindesalter. Kinder haben einen ganz anderen physiologischen und psychischen Zustand. Wachstum und Pubertät bedingen andere Erkrankungen als im Erwachsenenalter üblich, welche für einen nicht in der Kinderchirurgie erfahrenen Chirurgen oft gar nicht erkennbar sind.

Die wichtigsten Partner des Kinderchirurgen sind daher Kinderärzte, Kinderradiologen und Kinderanästhesisten.

Gibt es denn keine Kinderchirurgen mit Kassenvertrag?

Nein, derzeit gibt es in Österreich keine Kassenverträge für Kinder- und JugendchirurgInnen.

Wenn kein Druck der Versicherten da ist, wird sich wohl auch nichts daran ändern. Das bedeutet aber auch, dass Sie gezwungen sind, entweder ein Krankenhaus aufzusuchen oder die Ordination privat zu zahlen.

Betreiben Sie auch alternative Heilmethoden?

Nein, obwohl ich diese nicht negativ sehe. Ich akzeptiere selbstverständlich den Wunsch nach alternativer Medizin und unterstütze Sie dabei gerne. Ich bin aber nicht geschult in der Alternativmedizin, daher überlasse ich diese anderen KollegInnen.

Wenn ich operiert werden muß, wo operieren Sie?

In der Regel operiere ich an der Universitätsklinik Wien (AKH-Wien).

Außerdem in vielen Privatspitälern (zum Beispiel in Wien: Wiener Privatklinik, Rudolfinerhaus, Privatklinik Döbling, Privatklinik Josefstadt, Sanatorium Hera, Goldenes Kreuz, etc.).
Das heißt, in jedem dieser Häuser besteht die Möglichkeit, von mir persönlich betreut zu werden.

Was ist der Sinn einer privaten Krankenversicherung?

Die wahrscheinlich wichtigste Leistung der privaten Zusatzkrankenversicherung ist DIE FREIE ARZTWAHL. 


Das heißt, Sie können sich den Arzt (in allen nicht öffentlichen Krankenhäusern) Ihres Vertrauens oder den Spezialisten, den Sie sich als Operateur wünschen, selbst aussuchen. Damit haben Sie die Garantie einer Behandlung durch einen Mediziner, der erfahren ist und sich in der Regel auch Zeit nimmt.
Sie werden von diesem Arzt dann persönlich betreut und Das kostet aber auch wesentlich mehr als die gesetzliche Krankenkasse zahlt. Diese Mehrkosten werden durch die private Zusatzversicherung abgedeckt.


Zusätzlich muss Ihr Krankenzimmer im Falle eines stationären Aufenthaltes gewisse Mindeststandards erfüllen. Je nach dem gewählten Tarif haben Sie auch Anspruch auf ein Zweibett- oder Einbettzimmer ("Hotelkomponente"). Das sollten Sie aber nicht überbewerten, denn heute werden die stationären Aufenthalte so kurz als möglich gehalten und die gute medizinische Behandlung ist sicher wesentlich wichtiger als einige Tage Hotelcharakter im Krankenzimmer.

Kann ich mir in einem öffentlichen Krankenhaus den behandelnden (operierenden) Arzt aussuchen wenn ich Zusatzversichert bin?

Nein, das können Sie eigentlich nicht. In öffentlichen Krankenhäusern entscheidet jeweils der Leiter der Abteilung wer operiert, das ist völlig unabhängig von Ihrer Versicherung. Als Universitätsprofessor kann und darf Sie jedenfalls auch im AKH persönlich operieren.


Wenn Sie aber ganz sicher gehen wollen, dass Sie oder Ihr Kind nur vom Arzt Ihres Vertrauens operiert werden und auch die Narkose durch einen von mir ausgesuchten Anästhesisten erfolgt, kann ich Sie in einer der modernen Privatkliniken Wiens behandeln (operieren).

Operieren Sie auch Kinder mit der Knopflochmethode (minimal invasiv)?

Ja. Das ist sogar meine Spezialität! Früher glaubte man, bei Kindern darf man diese Technik nicht anwenden.

Ich habe an der Universitätsklinik Wien die minimal invasive Chirurgie ("Knopflochchirurgie") im Kindesalter gegen große Widerstände eingeführt und zum Beispiel auch bei fortgeschrittener Blinddarmentzündung erfolgreich angewandt. Viele Chirurgen haben bei mir diese Operationstechnik kennengelernt.
Auch bei Kindern kommt es, wie bei den Erwachsenen, durch diese Methode zu kürzeren Krankenhausaufenthalten, weniger Schmerzen und weniger großen, sichtbaren Narben.